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Tiere essen von Jonathan Safran Foer

Schweinefleisch

Schweinefleisch

Es tut mir leid, auch Schweinefleisch ist während und auch nach einer Therapie nach den Richtlinien meiner Naturheilpraxis absolut verboten.
Das betrifft nicht nur das beliebte Schweineschnitzel, sondern auch alles andere, was mit Schweinefleisch hergestellt wird: jegliches Schweinefleisch, Schweinewurst oder auch Wurst mit Schweineanteilen, Schweinefett, Schweineschmalz, Schweinespeck, Schweineschinken, das alles auch in Spuren. Sogar in der Gelatine von Gummibärchen und in manchen Hautcremes ist Schweinefett enthalten, zur Verbesserung der Cremigkeit.

Warum bin ich da so strikt? Warum ist eine absolute Einhaltung des Schweinefleischverbots so notwendig? Weil Schwein für den Menschen hoch-toxisch, also hochgiftig ist! Das hat vielerlei Gründe:
• Schweinefleisch hat einen sehr hohen Fettgehalt. Selbst so genanntes mageres Schweinefleisch enthält noch große Mengen Fett, da dieses im Gegensatz zu anderen Fleischsorten (z.B. Hammel und Rind) auch intrazellulär, d.h. in den Zellen, angereichert wird, während Fett sonst praktisch nur im Fettgewebe gefunden wird. Sie können das daran erkennen, dass selbst ein magerer Schweinebraten, der in eine heiße Pfanne gelegt wird, sofort Fett freigibt und im eigenen Fett gebraten werden kann.
• Schweinefleisch hat einen hohen Cholesteringehalt, da Fett immer mit Cholesterin vergesellschaftet ist. Der menschliche Organismus benötigt Cholesterin zwar für die verschiedensten Aufgaben, z.B. für den Aufbau von Zellmembranen oder für den Fetttransport, aber Schweinefleisch treibt leicht den Cholesteringehalt des Blutes hoch...mehr im PDF File:

Schweinefleisch (PDF) [6.024 KB]

Vegan for fit

Warum kann man eine Diät nicht als Wohlfühlprogramm gestalten? So, dass man Übergewicht abbaut und Defizite ausgleicht? So, dass die Neigung zu Zivilisationskrankheiten wirksam zurückgebildet wird? Attila Hildmann ist Deutschlands bekanntester Vegankoch. Zweimal hintereinander gewann er den Titel Bestes vegetarisches Kochbuch des Jahres . Millionen Zuschauer erlebten bei Stefan Raab, Stern TV und Co., wie man mit Kürbispommes, Nudeln aus Zucchini und Eis ohne Sahne und Milch selbst passionierte Nicht-Vegetarier begeistert und dabei abspeckt.Vegan for Fit zeigt er, was man mit einem Rundum- Reset von Körper und Geist in 30 Tagen erreicht. Die verblüffenden Erfahrungen, die die Teilnehmer in den Testreihen seiner Facebook-Challenge 2012 mit dieser Diät-Form gemacht haben, sprechen für sich. Viele der Probanden kommen im Beileger des Buchs ausführlich zu Wort.ür die meisten Menschen entsteht bei Attilas Challenge zum ersten Mal im Leben ein Gefühl dafür, wie es sich anfühlt, sich konsequent richtig zu ernähren: ohne gehärtete Fette, ohne Cholesterin, ohne Hormone, ohne Trennmittel, ohne künstliche Farbstoffe, ohne Emulgatoren und ohne leere Kohlenhydrate.kürzester Zeit erholt sich der Körper vom Dauerbeschuss durch angeblich gut gemeinte chemische Zusatzstoffe. Mehr als ein Dutzend ernährungsbedingte Leiden oder Zivilisationsbeschwerden bilden sich spontan zurück. Zudem verschwinden überflüssige Pfunde mit der vitalstoffreichsten Diätform, die bisher bekannt ist. Das Ernährungsprogramm des angehenden Physikers orientiert sich dabei an modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die übereinstimmend eine ausgewogene, pflanzenbetonte Ernährung empfehlen, um auch vor Herzinfarkt, Krebs und Schlaganfall wirksam zu schützen. Mit 24seitigem Beiheft mit den Erfahrungsberichten und Vorher-Nachher-Fotos zahlreicher Teilnehmer der 30-Tage-Challenge!

Pressestimmen
Für viele stressgeschädigten unserer "modernen" Zivilisation ein Traum: Gesund Leben. Und dabei noch abnehmen. Ohne Verbote und Diäten, schlichtweg und einfach durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, vor allem der Ernährung. Müsste man mal ausprobieren! Nur wie? Attila Hildmann hat da ein Angebot: 30 Tage vegan leben, also ohne tierische Nahrungsmittel wie Fleisch oder Milch. 30 Tage, die er mit Rezepten und Lebensführungstipps von Sport bis Trinken begleitet. Ein 30-Tage-Test-"Challenge", um sich vielleicht für den Rest des Lebens besser zu fühlen. Ist einen Versuch wert und vielleicht für eine Überraschung gut, oder?
Das Handwerkszeug für die 30-Tage-Herausforderung beginnt im Kopf - Hildmann ist kein ideologischer Fanatiker - er argumentiert mit gesundem Menschenverstand und beruft sich auf seine eigene Erfahrungen. Dabei ist er angenehm unperfekt. Und versprüht mit jedem Satz seines Buchs eine anstecke Begeisterung, die über das Lesen hinaus motiviert. Kurz und verständlich erklärt er die Grundlagen seiner erprobten 30 Vegan-Tagen, gibt Tipps und Hintergrund. Im Mittelpunkt stehen dann die Rezepte für jede Tageszeit, für Belohnungen und Drinks. Mit Bildern, bei denen einem das Wasser im Munde zusammen läuft. Natürlich inklusive Einkaufs- und Zubereitungstipps. Zuerst ist die Kochweise ungewohnt und es dauert, bis man alle Grundzutaten und das nötige Koch-Know-How zusammen hat. Verzichtgefühle stellen sich aber nie ein, dafür ist Hildmann selbst viel zu sehr Genießer und sein Menüangebot viel zu umfangreich ausgereift. Er weiß worauf es beim Essen ankommt. Neben einfachen Sport-Tipps motiviert Hildmann auch gezielt und clever und dank der wachsen Vegan for Fit-Community im WWW ist man auch nie allein allein. Irgjemand steckt auch gerade mitten in der Challenge.

Vegan for Fit liegt in der 2. Auflage auch ein kleines Heftchen mit den Erfolgsstories inklusive vorher-nacher Fotos von 40 ganz normalen Leuten bei, die Hildemanns Challenge angenommen und umgesetzt haben. Insgesamt 455,66 Kilo Gewichtsverlust der 40 Vegan-Tester und zufriedene Kommentare sprechen für sich.

Ja, klar, Vegan for Fit ist ein schickes Lifestyle-Kochbuch. Aber eines für jedermann. Und wenn der bisherige "mir ist egal was ich esse und was ich tu"-No-Lifestyle krank und dick macht, warum zur Abwechslung nicht mal lifestylig schön und gesund sein? Aber genug geschrieben: selbst ausprobieren und 30 Tage später entscheiden und urteilen. Viel Spaß (garantiert)! (Wolfgang Treß/textico.de)

Rezepte, die alles andere als einseitig sind... Hildmann weiß, wie man lecker und vegan kocht. (Shape)

Für die meisten Menschen entsteht bei Attilas Challenge zum ersten Mal im Leben ein Gefühl dafür, wie es sich anfühlt, sich konsequent richtig zu ernähren: ohne gehärtete Fette, ohne Cholesterin, ohne Hormone, ohne Trennmittel, ohne künstliche Farbstoffe, ohne Emulgatoren und ohne leere Kohlenhydrate. (literaturschock.de)